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PRESSEMITTEILUNG
 
11.04.2019

 


www.toulouse-tourismus.de


Frühjahr im grünen Toulouse
Toulouse / Okzitanien



Die lebhafte Metropole an der Garonne ist zwar das ganze Jahr über attraktiv, doch gerade im Frühjahr ein perfektes Ziel für einen City-Trip. Die ersten warmen Sonnenstrahlen in einem Park oder auf den Café-Terrassen zu genießen, geben in Toulouse einen Vorgeschmack auf den Sommer. Beim Flanieren am Canal du Midi oder entlang der Garonne-Ufer lassen sich interessante Entdeckungen machen. Toulouse-Besucher mit Spaß an Bewegung erkunden die Stadt auf Rädern oder schwingen den Golf-Schläger. In der Frühlingsonne leuchtet die rote Backstein-Architektur von Toulouse in besonders warmen Rottönen.

Agentur Top 10

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Raus ins Freie

Wenn die Natur nach dem Winterschlaf erwacht, verlocken die 160 Parks und Gärten in Toulouse unweigerlich ins Grüne. Auch der Besuch des Museums für Naturgeschichte (Musée d''histoire naturelle) lockt ins Freie. In der riesigen Gartenanlage flaniert man vom Welt-Gemüsegarten mit 700 Arten bis zu einem 3000 qm großen Naturreservat. Auf dem Weiher tummeln Enten, Schwäne und Gänse, während sich Kinder im japanischen Garten gerne auf die Suche nach dem Drachen begeben. Beim neuen Ausstellungszentrum "Piste des Géants" im Vorort Montaudran spazieren Besucher gleich durch acht Gartenanlagen verschiedener Klimazonen von Toulouse bis Valparaiso in Chile. Sie verweisen auf die ersten Postflüge, die auf dem Flugfeld in Montaudran starteten.
 
Flaniermeile Garonne-Ufer

Lange Zeit galt das Viertel Saint-Cyprien als ein Stiefkind der Stadt. Es war ein Zufluchtsort von Armen und Jakobspilgern im Mittelalter bis hin zu spanischen Exilanten in jüngster Vergangenheit. Von den Brücken über die Garonne fällt heute der Blick auf die linken Flussufer mit dem renovierten Hafen Viguerie. Das Viertel ist eine beliebte Flaniermeile mit zahlreichen Restaurants, die das multikulturelle Leben wiederspiegeln. Über einen Steg ist der Garten des Museums für zeitgenössische Kunst (Musée des Abattoirs) zu erreichen. Die aktuelle Ausstellung "Picasso und das spanische Exil" zeigt die gespannte Beziehung des Künstlers zu Spanien. Glanzstück des Museums ist der von Picasso gestaltete riesige Bühnenvorhang mit einem Minotaurus-Motiv. Weitere Ziele beim Bummel am Garonne-Ufer sind der Wasserturm "Château d''eau" mit einer Galerie für Fotografie oder das nahe gelegene Elektrizitätswerk Bazacle in einer ehemaligen Mühle. Dort kann ein Unterwasser-Blick auf das Leben im Wasser der Garonne geworfen werden.
 
Veilchen am Kanal

Wie an der Garonne sind auch die Ufer des Canal du Midi eine grüne Ader durch die Stadt. Der zum UNESCO-Welterbe zählende Kanal verbindet seit dem 17. Jahrhundert Toulouse mit dem Mittelmeer. Im Becken Pont Jumeaux wird er zum Canal des Deux Mers, der als Garonne-Seitenkanal später den Wasserweg bis Bordeaux fortsetzte. Beim Bummel vorbei an ehemaligen Lastkähnen, die heute manchmal als originelle Wohnstatt dienen, trifft man auf das duftende Wahrzeichen der Stadt, Toulouser Veilchen. Trotz des Namens "Maison de la Violette" beherbergt ein Lastkahn die Ausstellung über die Geschichte und die Bedeutung der blauen Blüten. Veilchen werden nicht nur als Duftstoff in Parfüm, Seife und Kosmetik verwendet. Kandiert sind sie eine süße Verführung ebenso wie Likör oder Konfitüre. Wie Veilchen-Spezialitäten schmecken ist im Tee-Salon an Deck zu erfahren, wie sie duften im Gewächshaus an Bord.
 
Stadtbummel per Rad

Eine moderne Metropole wie Toulouse war es sich schuldig, das Fahrrad als Verkehrsmittel zu fördern. Mit 314 km Radwegen, rund 310 km Strecken für Ausflüge im Grünen und 757 km in verkehrsberuhigten Bereichen sind Radfahrer in der Stadt gut versorgt. Das gilt auch für Touristen, die an Stadtrundfahrten auf zwei Rädern (in franz.) des Office de Tourisme teilnehmen können. Die städtische Organisation "Métropole" bietet zudem verschiedene Streckenvorschläge, um Toulouse auf eigene Faust per Rad zu erkunden. Mit dem "Maison du Vélo" am Boulevard Bonrepos direkt am Canal du Midi steht allen Radfahrer eine Infrastruktur mit vielen Bereichen zur Verfügung. Sie umfasst Mietfahrräder, Reparaturwerkstatt, begleitete Stadtrundfahrten und die Organisation von Ausflügen. Unter der Linde im ruhigen Hinterhof oder im gemütlichen Speiseraum können sich Gäste vor der Kulisse von Fahrrädern mit einem kompletten Menü oder bei Kaffee und Kuchen stärken.
 
Golfen in Toulouse

Ein Fan meinte, Golfen sei die schönste Art spazieren zu gehen. In der südwestfranzösischen Metropole haben Golfer dazu Gelegenheit in neun Anlagen, davon drei im Stadtgebiet. Der 18 Loch-Platz Téoula im Vorort Plaisance du Touch bietet den Blick auf die Pyrenäenkette und erhielt das Label "Ecodurable" für dauerhaften Umweltschutz. Die rund um einen ehemaligen Bauernhof errichtete Golfanlage La Ramée in Tournefeuille ist ein Hafen der Ruhe in unmittelbarer Stadtnähe. Originell ist der Golf du Hippodrome inmitten der Pferderennbahn mit einem, außer an Renntagen täglich geöffneten Putting Green. Flugreisende erreichen den grünen Golfrasen am schnellsten in der Anlage Golf du Seilh in der Nähe des Flughafens Toulouse-Blagnac. Nach dem "Spaziergang" auf zwei 18 Loch-Parcours können Golf-Fans im Pool des angeschlossenen Vier-Sterne-Hotels Mercure mit Blick auf den Platz entspannen.
 
Weitere Informationen und die guten Adressen: 
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Copyrights: 
-  Bild 1:  Daurade © Robin Alves - Agence d''attractivité Toulouse
-  Bild 2:  MHNT © Christian Nitard
-  Bild 3:  Picasso Rideau © Les Abattoirs
-  Bild 4:  Maison de la Violette © Natoetsy Raymonde
-  Bild 5:  Monument aux morts © Laura Parache - Agence Attractivite Toulouse
-  Bild 6:  © Golf de Seilh

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