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06.11.2018

 
Liebe Medienschaffende,


Als der Pantheon Frankreichs gebildet wurde, hatte die Region Champagne & Ardennen ein ernstes Wörtchen mitzureden. Viele Namen, die man spontan mit Frankreich verbindet, lebten oder stammen aus der Gegend. Ein interessantes Thema für weitere Recherchen. Ein paar Beispiele gefällig?


Region Champagne & Ardennen
Hort illustrer Personen



In der ehemaligen Militärschule von Brienne-le-Château, eröffnete dieses Jahr ein neues Napoleon-Museum.
© Musée Napoléon
Agentur Top 10

Pressekontakt:

Ducasse & Schetter GbR
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Deutschland
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Amtsgericht Frankfurt/M

Geschäftsführer:
Caroline Ducasse
Ralph Schetter
 
Renoir – Meister des Impressionismus
Auguste Renoir lernte in Paris Aline Charigot kennen, zuerst Model, dann seine zukünftige Frau. Dieses Ereignis sollte ihn mit dem Städtchen Essoyes in der Aube verbinden. Später kaufte die Familie ein Haus in Essoyes und ließ sich dort nieder. Fortan geschah das Künstlerleben in der Champagne, was seine Spuren hinterließ. 2013 verkaufte Familie Renoir das Anwesen der Stadt, das nun dem Publikum geöffnet ist. Neben Originalwerken und Rekonstruktionen der Zimmer, stoßen Besucher hier auf einige Inspirationsquellen des Künstlers. Ergänzt wird das Ganze durch das Interpretationszentrum „Du Côté des Renoirs“. Renoir-Fans können hier eine permanente Ausstellung, einen Film über die Kreativität der Renoirs, sowie die dreimonatig wechselnde temporäre Ausstellung besichtigen. Dazu gesellt sich das Atelier imGarten des Anwesens, die es auch zu besichtigen gilt. Wer will kann dem Meister sogar die Aufwartung an seinem Grab machen. Für Renoir-Fans ist  Essoyes die Pilgerstädte schlichtweg. www.renoir-essoyes.fr
 
Camille Claudel – außergewöhnliches Talent
Aus Nogent-sur-Seine, ebenfalls in der Aube, stammt Camille Claudel. Als zwölfjährige zog sie mit ihrer Familie hierher. In Nogent-sur-Seine wirkten damals bekannte Bildhauer wie Joseph-Marius Ramus, Paul Dubois und Alfred Boucher. Boucher entdeckte Claudels Talent und weihte sie in die Bildhauerei ein, bevor sie Schülerin von Auguste Rodin wurde. 2017 eröffnete in Nogent-sur-Seine das weltweit erste Camille Claudel Museum. Die 40 ausgestellten Werke, geben einen Überblick über die gesamte Karriere der großen Bildhauerin. Diese sind in 400 Werke des Schaffenskontextes der Künstlerin vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zum 1. Weltkrieg eingebettet. 68 Skulpturen sind Leihgaben aus berühmten Museen: „Musée d’Orsay“ und „Musée Rodin“ (Paris) oder „Musée d’Art et d’Archéologie“ (Troyes).
www.museecamilleclaudel.fr
 
Rimbaud – enfant terrible der Poesie
Ein Popstar der Bohémiens, Arthur Rimbaud, erblickte 1854 das Licht der Welt in Charleville-Mézières in den Ardennen. Kurz und bewegt war sein Leben, dünn sein Werk, sein Einfluss in der französischen Lyrik umso intensiver. Seine Heimatstadt widmet ihm das Musée Rimbaud in einer alten Brückemühle über der Maas. Die originelle, moderne Museographie lässt Besucher in Rimbauds poetische Welt eintauchen. „La Maison des Ailleurs“ ist zweite Kultstätte. Hier lebte die Familie während sechs Jahren. Dieser Ort ist der dichterischen Inspiration und der Vorstellungskraft gewidmet und nimmt den Besucher mit auf eine Entdeckungsreise. Der Parcours Rimbaldien führt an sehenswerten Hochburgen der Stadt vorbei: der Büste des Poeten am Bahnhofsplatz, seinem Geburtshaus (nur von außen sichtbar) oder auch seinem Grab, auf welchem ein Briefkasten mit Post aus der ganzen Welt gefüllt ist. Zu all dem findet in Charleville-Mézières jährlich im März das Festival „Le printemps des Poètes“ und alle zwei Jahre die internationale Dichter-Biennale statt. www.charleville-mezieres.fr
 
Charles de Gaulle – europäischer Friedenspionier
Einer der größten Staatsmänner kürte die Champagne zu seiner Wahlheimat. Charles de Gaulle wurde in Lille geboren, seine Frau war aus Calais. Seine Heimat fand er in der Haut-Marne in Colombey les deux églises. 1934 ließ er sich mit seiner Familie dort nieder. Der Ort wuchs ihm aber ans Herz. Hier schrieb er auch Geschichte als er im September 1958 den deutschen Bundeskanzler Konrad Adenauer auf seinem Anwesen empfing. Sein Familienanwesen „La Boisserie“ ist seit einigen Jahrzehnten für Besucher geöffnet und dennoch fehlte in Colombey-les-deux-Eglises ein Ort, an dem man die Person verstehen lernen konnte. Die Charles-de-Gaulle-Gedenkstätte mit einem monumentalen Lothringer Kreuz füllt diese Rolle aus und ergänzt den Erinnerungsparcours. Bei einem Besuch stellt man sofort fest, dass es nicht nur Kultstätte für einen großartigen Politiker ist, der teils unterschiedlich rezeptiert wurde. Es ist ebenso Ort der deutsch-französischen Freundschaft, für die er sich vehement einsetzte und die er mit Konrad Adenauer 1963 im Elysee-Vertrag besiegelte.
www.memorial-charlesdegaulle.fr
 
Napoleon – kleiner Mann mit großen Visionen
1779 kam der zehnjährige Napoleon Bonaparte in die Königliche Militärschule von Brienne. Er blieb fünf Jahre um den Beruf eines Artillerieoffiziers zu erlernen. Sein ganzes Leben bewahrte er eine nostalgische Erinnerung an die kleine Stadt. Der Frankreichfeldzug brachte ihn Ende Januar 1814 ein letztes Mal nach Brienne-le-Château zurück, wo er zwei der letzten Schlachten seiner militärischen Laufbahn schlug: die Schlacht von Brienne und zwei Tage später, fünf Kilometer entfernt, die Schlacht von Rothière. Im historischen Gebäude der ehemaligen Militärschule von Brienne-le-Château, eröffnete dieses Jahr ein neues Napoleon-Museum. Das neue Museum bedient sich moderner Technologien, um Leben und Werk Napoleons nachzuzeichnen. Der Besucher erfährt in vier Stationen mehr über seine Persönlichkeit. Zunächst ist der Zweispitz Napoleons ein wichtiges Ausstellungsobjekt, das thematisiert wird. Die zweite Station führt in die Welt als Militärstratege. Eine weitere Station ist den Reformen des Staatsmannes gewidmet. Im letzten Teil lernt man Napoleon menschlich kennen: seine Ausbildung in der Militärschule, Familie, Hochzeit, Exil auf Elba bis zum Tod auf Sankt Helena. www.musee-napoleon-brienne.fr
 
Mehr Informationen
www.champagne-ardenne-tourismus.de

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- Pressemitteilung im RTF-Format
- Gemälde Renoir, © Atelier Renoir
- Salon im Maison Renoir, © CDT Aube
- Camille Claudel & Ghita Theuriet von Victor Pannelier 1881, © Marco Illuminati
- Musée Camille Claudel in Nogent-sur-Seine, © Marco Illuminati
- Arthur Rimbaud von Carjat, © OT Charlesville-Mézières
- Musée Rimbaud in Charlesville-Mézières, © D. Truillard
- Charles-de-Gaulle-Denkmal mit Lothringer Kreuz, © CDT 52
- Grab von Charles de Gaulle in Colombey les deux églises, © CDT 52
- Statue des jungen Napoléon im Musée Napoleon in Brienne-le-Château, @ Musée Napoléon
- Ehemalige Militärschule Brienne-le-Château – heute Musée Napoléon, © Musée Napoleon

Pressekontakt bei Ducasse Schetter PR:
Ralph Schetter, rs(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 38
Caroline Ducasse, cd(at)ducasse-schetter(dot)com, Tel. +49 69 97 69 16 39
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